Organisationsaufstellung

Dynamische Simulationen bringen neue Erkenntnisse


Organisationsaufstellung in einer neutralen Gruppe
Organisationsaufstellung in einer neutralen Gruppe

Was macht eine erfolgreiche Unternehmerin/einen erfolgreichen Unternehmer aus?

Ist es das Fachwissen? Das Beziehungsnetzwerk? Der Erfolgswille? Die Durchsetzungskraft? Die Begeisterung und Motivationsfähigkeit? Die Konzentration auf die Kernkompetenzen?

Sicherlich von allem etwas, bzw. die Kombination aus vielen Dingen. Eines zeichnet aber alle erfolgreichen Unternehmer/innen aus: Sie haben ein „gutes Bauchgefühl“ und lassen sich davon bei Entscheidungen leiten. Mit Hilfe einer Organisationsaufstellung greifen wir auf dieses Bauchgefühl zurück und holen Teile davon an die Oberfläche - ins Bewusstsein.

Organisationsaufstellung mit Figuren
Organisationsaufstellung mit Figuren

Gemeinsam betrachten wir das Projekt aus der Sicht aller Projektbeteiligten. Mit echten Personen als Stellvertretern oder mit speziellen Stellvertreter-Figuren. Die Methode kommt aus dem Bereich der systemischen Aufstellungsarbeit, wurde jedoch speziell für den Einsatz im beruflichen Umfeld weiterentwickelt.

In kürzester Zeit lernen wir wesentliche Erfolgsfaktoren kennen, die so bisher nicht an die Oberfläche gekommen sind. Extrem spannend – sehr aufschlussreich!

Die Methode eignet sich nicht nur für Krisensituationen sondern z.B. auch bei der Vorbereitung der Markteinführungen von neuen Produkten. Äußerst hilfreich ist die dynamische Simulation auch bei Konflikten mit Gesellschaftern, Familienmitgliedern oder Mitarbeitern. Sehr gut auch bei Nachfolgethemen.


Systemaufstellung zu beruflichen Fragestellungen

Bei klassischen Familienaufstellungen arbeiten wir in der Regel mit der aktuellen und der Herkunftsfamilie und kümmern uns um Themen wie Krankheiten, Beziehungsprobleme, Konflikte oder persönliche Blockaden.

Eine reine Organisationsaufstellung hingegen betrachtet das „Makro“-System der Unternehmens­organisation. Es besteht aus einzelnen Mitarbeitern, die zueinander in Beziehung stehen und die Organisation ausmachen aber natürlich auch ihre eigene Familienhistorie mit in das System einbringen. Hier gibt es oft eine Vermischung, die für Probleme sorgen kann. Deshalb konzentrieren wir uns bei der Organisationsaufstellung rein auf die Erwartungen der Organisation.

Es gibt jedoch auch viele Fragestellungen, die genau dazwischen liegen: Es handelt sich dabei um persönliche Themen aus dem beruflichen Umfeld, die wir in diesem Workshop bearbeiten werden. Falls es notwendig und gewünscht ist, können wir hier mit dem Familiensystem arbeiten um das berufliche Anliegen zu stärken.

Mögliche Themen sind, z.B.

·         Persönliche Strategiefragen, z.B. zu beruflichen Vorhaben oder Veränderungen

·         Unsicherheit bei Beurteilung von verschiedenen Optionen

·         Ursachenerkennung für wiederkehrende Probleme oder Misserfolge

·         Probleme mit Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden

·         Nachfolgethemen, v.a. innerhalb der Familie

Nächste Termine:

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